Diese Band durchlebte alle Höhen und Tiefen. Sie spielte in den frühen achtziger Jahren in den USA vor Zehntausenden von Fans und füllte das Zürcher Hallenstadion. Der grosse Durchbruch schien in Griffnähe, doch der Zug entgleiste bei voller Fahrt. Es kam zu Streit und rasenden Umbesetzungen. Ein reptilienhafter US-Manager spielte beim Niedergang eine Hauptrolle. Am Ende driftete das Schweizer Hardrockwunder Krokus wie ein erloschener Stern durchs All, unsterblich, tragisch, untot, bis sich die Ur-Gründer, Chris von Rohr und Fernando von Arb, vor rund fünf Jahren wieder zusammenrauften und ein erstaunliches Comeback mit zwei hervorragenden Studio-Alben hinlegten.
Die neue Live-CD « ...