(Nach eigenen Angaben. Tatsächlich soll er einige Jahre älter gewesen sein. Bloss, ist das noch wichtig jetzt?) «Fangen wir an, weil so viel Zeit haben wir ja nicht», sagte er, als er mich empfing. Er sass neben Yorkshire-Terrier-Hündin Daisy auf dem Stilsofa im ersten Stock seines Geschäfts in München, auf dem früher die Begleitung seiner Kunden wartete, während diese Massanzüge oder Pelzmäntel anprobierten. In den vergangenen Jahren verkaufte er Krawatten, auf denen «Mosi» stand, für Euro 29.90 an Touristen aus der Ex-DDR, die mit ihren Moshammer-Taschen über die Maximilianstrasse spazierten.
Als ich vor zwei Jahren seine «Pressestelle» anrief und um ein Gespräch bat, hö ...