In der Elefantenrunde am Ende des Wahlsonntags war er fassungslos. Er warf die langen Arme in die Luft, verstärkte um ein paar Dezibel seine Stimme – deren Tonlage, gepaart mit seinem markigen Thurgauer Dialekt, irritierenderweise immer an Viktor Giacobbo erinnert, wenn er den Harry Hasler gab – und rief eins übers andere Mal: «Diktat! Diktat!» Ueli Maurer hatte soeben verkündet: Blocher muss in den Bundesrat, so und nicht anders hat das zu laufen. Als Philipp Stähelin in der folgenden Woche nach langen Diskussionen mit seiner Partei die Gegenspieler, die einen Bundesrat opfern wollten, besiegt hatte, vor die Kamera trat, verkündete, dass die CVP an ihren beiden Vertretern festhal ...