Da wir in einer modernen, ausdifferenzierten Gesellschaft leben, gibt es auch immer mehr Berufe. Es gibt Ethnopsychoanalytiker, Prozessdesignerinnen, Prostituierte mit Spezialisierung in Japanese Bonding und chakrazentrierter Körperarbeit. Entsprechend reichhaltig ist auch der Bereich der Fortbildung geworden. Eine Lücke, die sich zunehmend schmerzlich bemerkbar machte, wurde nun kürzlich endlich geschlossen: Die Stiftung Domicil und der Schweizerische Verband für Wohnungswesen bieten dem geplagten Abwart unter dem Titel «Hauswart – Psychologe im Treppenhaus?» einen Kurs für Kommunikation und soziales Management an.
Nun gut, könnte man sagen, es herrschen schwierige Zeiten, gerade ...