Ich bin gebeten worden, die Auflösung der Kolumne in Weltwoche Nr. 26/03 nachzuliefern, in der ich beschrieben hatte, wie bei mir in Italien ein Brunnen gegraben werden sollte. Damals hatte ich nur die erste Phase erzählt, nämlich dass gegen meinen Willen ein Rutengänger geholt worden war, um herauszufinden, wo genau der Brunnen zu liegen habe. Der sympathische Weise hatte den Garten ein paarmal abgeschritten und dabei zwei geknickte Metallruten gehalten, bis diese sich auf eine Weise kreuzten, die ihn befriedigte. Skeptisch und alles andere als positiv eingestellt, hatten meine Schwester und ich es ebenfalls versucht, und auch bei uns hatten sich die Ruten über derselben Stelle gekreuz ...