Berichte über Fürsorge-Familien aus Entwicklungsländern, die kaum integrierbar sind und die Sozialbudgets der Gemeinden sprengen, sorgen seit Wochen für Schlagzeilen. So berichtete auch die Weltwoche kürzlich über eine 33-jährige abgewiesene Asylbewerberin aus Somalia, die im Mai 2012 sechs Kinder mit deren Grossmutter in die Schweiz nachkommen liess («Tickende Sozialbomben», Nr. 37/14). Der Bund übernahm im besagten Fall sogar die Reisekosten für die Nachzügler – und dies, obwohl die Frau nur «vorläufig» aufgenommen wurde (weil man sie nicht in ihre Heimat zurückschaffen konnte). Sie war nicht einmal in der Lage, für die drei Kinder zu sorgen, die sie zwischenzeitlic ...