Der amerikanische Präsident Donald Trump kann es nur schlecht mit den Londoner Bürgermeistern. So verärgerte er vor fast zwei Jahren den damaligen Amtsinhaber und heutigen Aussenminister Boris Johnson mit der Bemerkung, einzelne Strassen in London seien «No-go-Areas». Dieser behauptete daraufhin frech, einzelne Teile von New York zu meiden, weil er dort Donald Trump begegnen könnte.
Nun hat der US-Präsident Johnsons Nachfolger Sadiq Khan im Visier, den pakistanisch-stämmigen Bürgermeister, der sich zur sunnitischen Glaubensrichtung bekennt. Er bat die Bürger nach dem Anschlag auf der London Bridge, nicht in Panik zu verfallen. Die Bemerkung war ungeschickt, obgleich sich der 47-jä ...