William Jefferson Clinton, Ex-Präsident der USA, glaubt noch immer, dass er, «ein bisschen mehr Talent» vorausgesetzt, im «Cotton Club» in Harlem gelandet wäre statt im Weissen Haus. So ist er, mit dem Tenorsaxofon, nur zum zweitberühmtesten Dilettanten des Jazz geworden, hinter dem Klarinettisten Woody Allen. Und der beste Musiker-Präsident bleibt, trotz seinem schimpflichen Abgang, der Pianist Richard Milhouse Nixon, der seine Gäste mit routiniertem Party-Geklimper unterhielt.
Aber jetzt kommt Bill Clinton noch gross raus, auf dem Cover einer eigenen CD: «The Bill Clinton Collection: Selections from the Clinton Music Room». Das hat nichts zu tun mit Hintergrundmusik zum Zigarren ...