Wörter zahlen keinen Zoll. Darum wurde Donald Trumps Zollhammer auch im Ausland wortreich kommentiert. Die angelsächsischen Medien berichteten eher befremdet über die 39 Prozent, die der US-Präsident über die Schweiz verhängt hat. Die britische BBC wunderte sich über diese «höchsten Zölle in Europa». Und meinte: «Trump wollte grosse Geschäfte machen, und die Schweiz ist einfach nicht gross genug dafür.» Das amerikanische Wall Street Journal sprach von einem «Schlag ins Gesicht» und vom «Kreuzfeuer eines Handelskriegs».
Schadenfreud ...