Sie steigerten sich in einen Rausch an dem Mittwochabend im Februar 2010. Vier anoÂnyme Kaufwillige am Telefon und zwei im Saal des Auktionshauses Sotheby’s in London trieben den Preis im Eiltempo nach oben; der untere Schätzpreis von zwölf Millionen Pfund war in Windeseile überschritten, der obere folgte kurz darauf – 18 Millionen. Der Bietkampf setzte sich über unendlich lange acht Minuten fort, erst bei schwindelerregenden 65 Millionen Pfund oder 110 Millionen Franken fiel der Hammer. Es handelte sich um das teuerste je an einer Auktion gehandelte Kunstwerk – eine SensaÂtion. Wenige Tage später Âsickerte durch, wem «L’homme qui marche I» so viel Geld wert war: Bei der an ...