Der Besuch von Mitarbeitern des US-Finanzministeriums am Hauptsitz des Rohstoffhändlerverbandes Suissenégoce in Genf wurde von den Medien zu einer Art Menetekel hochgeschrieben. Dort trafen sich am 24. Juli amerikanische Finanzbeamte, flankiert von Vertretern der US-Botschaft, mit Rohstoffhändlern und Funktionären des Staatssekretariats für Wirtschaft (Seco). Hinterher bezeichnete das Seco das Treffen als «für alle Seiten nützlich». Geht es nun – nach den Banken – auch den Rohstoffhändlern an den Kragen, wie die NZZ und andere Medien seit Tagen werweissen?
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