Schiffbruch der Weltoffenen
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Schiffbruch der Weltoffenen
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Schiffbruch der Weltoffenen

Lange galt in der Schweizer Bildungspolitik der Grundsatz: Je mehr ausländische Studenten, desto besser. Jetzt zeigt sich: Die unbeschränkte Mobilität lockt auch viele Schlechtqualifizierte an. Die Hochschulen schlagen Alarm und fordern Zulassungsbeschränkungen.
Ausländische Studenten seien eine Bereicherung für die Schweiz. Wenn das Land seine starke Position als Wissens- und Forschungsstandort wahren wolle, müsse es möglichst viele Ausländer an die Hochschulen holen. Nur so bestehe es im internationalen Wettbewerb. Das ist die Botschaft, die Professoren und Politiker jahrelang verbreitet haben. «Die besten Universitäten locken die besten Studenten weltweit an», sagte der ehemalige Bundesrat und Bildungsminister Pascal Couchepin (FDP). Dass viele Ausländer hier studierten, sei bedingungslos «gut für die Schweiz». Couchepin ging in seiner vor fünf Jahren gehaltenen Rede («Die Rolle der Schweiz in der globalen Wissensgesellschaft») vo ...
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