Ihr Chef ist Colin Powell, der Aussenminister, und ihr Vater heisst Dick Cheney, Vizepräsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Das riecht nach Protektion, und es riecht auch nach Öl. Elizabeth («Liz») Cheney Perry betreut im Range einer stellvertretenden Unterstaatssekretärin im US-Aussenministerium ein schwieriges, mit 100 Millionen Dollar jährlich finanziertes Projekt: Sie ist verantwortlich für den wirtschaftlichen Aufbau im Nahen Osten. Ein Job im Verborgenen. Liz Cheney geriet bisher ein einziges Mal in die Schlagzeilen, im letzten März, als eine Falschmeldung von Radio Moskau einen Rattenschwanz von Kolportage-Storys nach sich zog. Ausgerechnet die Tochter des Falken und � ...