Herr Sauber. War Ihnen die letzten vier Jahre langweilig?
Im Gegenteil. Ich hatte vier sehr angenehme Jahre und habe diese sehr genossen. Ich konnte richtig auftanken.
Warum haben Sie es sich dann angetan, mit 66 Jahren in die Formel 1 zurückzukehren, mit 12-Stunden-Tagen, einem Leben aus dem Koffer und Dauer-Jetlag?
Es ist sicher nicht das, was ich gesucht habe. Im Rennsport altert man vorzeitig, das ist richtig. Denn es strapaziert einen sehr, ob man Mechaniker ist oder auch Chef. Es wird viel und lange gearbeitet, häufig in die Nacht hinein. Aber es hat keine andere Möglichkeit gegeben. Es war die einzige Lösung, das Team zu retten. Denn BMW hätte das Unternehmen geschlossen. Es geht ...