Im grossen Armee-Scherbenhaufen, den Samuel Schmid (BDP) angerichtet hat, gibt es immerhin eine Abteilung, die einsatzbereit ist und in Krisensituationen richtig reagiert. Als der Oberfeldarzt Gianpiero Lupi am Fernsehschirm sah, wie während der Rücktritts-Medienkonferenz Schmids Nase zu bluten begann, griff der Divisionär sofort zum Telefonhörer. Er instruierte seinen Chef, die Blutung nicht mit Papier und Taschentüchern stillen zu wollen, sondern die Nase mit Zeigefinger und Daumen unterhalb des Nasenbeins für zwei, drei Minuten abzuschliessen. Diese Therapie erlaubte es Schmid, seine bizarre Abschiedsdarbietung fortzusetzen. (upe)
Die Befürworter der Initiative für ein flexibles A ...