Raphael: Bereits als Student fischte ich ÂNahrung aus dem Müll und bemerkte, dass unglaublich viele Lebensmittel, frisch, Âgeniessbar und sorgfältig verpackt, entsorgt werden, sobald sie einen halben Tag über den absurden Verfallsdaten liegen. In der ÂZwischenzeit konnte ich viele Supermärkte von der Idee überzeugen, diese «Abfallware» zur Verfügung zu stellen, und in der ÂZwischenzeit Âbeteiligen sich auch Tausende von PrivatÂpersonen am Projekt «FoodÂsharing». Über die Internetseite können Âüberschüssige Lebensmittel kostenlos angeboten und abgegeben werden. Ab nächsten Monat wird dies auch in der Schweiz möglich sein.
Nieves: Wir lernten uns vor Raphaels grosser R ...