Ich geb’s ja zu: Zuweilen mache ich auch eine Flasche ganz für mich allein auf. Und weil ich einen rechten Schluck einem tüteligen Genippe allemal vorziehe, im Übrigen der Meinung bin, Weine, die mich beim Degustieren beeindrucken, seien nicht immer die, die ich am liebsten trinke, erheitern mich die vielen Techniken, die mir zur Aufbewahrung angebrochener Flaschen empfohlen werden. Die originellste propagierte kürzlich René Gabriel im österreichischen Falstaff: Man fülle den Rest in eine kleine PET-Flasche, drücke aus der alle Luft, Deckel drauf und fertig. Skurril daran ist einzig, dass das Gabriel eingefallen ist. Dem traue ich, wenn ihm der Sinn danach steht, auch allein den Ve ...