Fassungslos und empört müssen wir zur Kenntnis nehmen, wie sich die Weltwoche zum verlängerten Arm der chinesischen Propaganda macht. Der Artikel von Geng Wenbing über Tibet strotzt von Schönfärberei und Unwahrheiten. Wir akzeptieren, dass im Sinne unserer Presse- und Meinungsfreiheit auch China eine Stimme gegeben wird. China hingegen verletzt als totalitärer Staat ohne freie Presse dieses Prinzip zu 100 Prozent. Geng Wenbing behauptet, die tibetische Kultur und Sprache stünden unter besonderem Schutz. Realität ist, dass die tibetische Sprache immer mehr aus dem Bildungswesen verdrängt wird. Kürzlich wurde der komplette Lehrbetri ...