Herr Felber, Sie waren letzte Woche das eigentliche Ziel von Bundesrichter Martin Schubarths Spuckattacke. Sie kriegten nur einige Spritzer, ein Gerichtsschreiber hingegen die ganze Sauce ab. Wie geht es ihm?Es ist für ihn sicher viel schwieriger als für mich. Er ist Teil der Hierarchie, er arbeitete früher für Schubarth, war auch befreundet mit ihm.
Wie reagierten Sie in dieser Situation?Ich wurde von hinten getroffen. Zuerst dachte ich, ich sei in einem bösen Traum, und glaubte schlichtweg nicht, was vorgefallen war. Die Kollegen, denen ich es erzählte, dachten, ich hätte am Abend vorher zu viel getrunken. Aber weil es vor Augenzeugen geschehen war und Schubarth später sagte, der G ...