Manchmal müssten die Amerikaner geohrfeigt werden, dass sie einem das Zornigsein so leicht machen. Nicht die Politiker, das hatten wir letzte Woche, sondern die Alltagsfundamentalisten.
Nehmen wir die Tabakhysteriker. Ständig erkundigen sich mitfühlende Freunde aus dem Ausland, wie man Kalifornien als Raucherin aushalten könne. Das ist zum Beispiel überhaupt kein Problem. Hier sind die Gärten der Restaurants auch im Winter geöffnet, und die rabiaten Tabakgegner haben sich damit abgefunden, dass sie zur Strafe für ihre Intoleranz drinnen sitzen müssen. Die friedlichen Nichtraucher hingegen, Menschen mit Nachsicht für toxische Schwächen, sitzen mit den Paffern im Freien und geniess ...