Es war ein schwarzes Wochenende für die Obrigkeit. Gleich in zwei Kantonen, in Nidwalden und Schaffhausen, haben die Stimmbürger bildungspolitische Vorlagen der Regierung verworfen. Die Nidwaldner lehnten den Beitritt zum HarmoS-Konkordat mit 62 Prozent ab, die Schaffhauser bodigten in einer Doppelvorlage ein neues Schul- und Bildungsgesetz mit 56 beziehungsweise 72 Prozent der Stimmen.
Hinzu kommt der Kanton Aargau: Dort wurde Bildungsdirektor Rainer Huber (CVP) mit fast 25 000 Stimmen Rückstand auf den siegreichen SVP-Kandidaten Alex Hürzeler abgewählt vom «Scheitern des Bildungsturbos» sprach danach der Tages-Anzeiger.Es sind drei verschiedene Ereignisse, und doch haben sie mitein ...