Dubrovnik, die Perle der Adria
Solider könnte das christliche Abendland nicht verteidigt werden als mit diesen Mauern, mit diesen Festungstürmen, die sich da in die Adria schieben.
Prächtiger übrigens auch nicht. Innerhalb des Stadtrings eine steinerne Sinfonie aus Palästen und Kirchen und Klöstern, aus Neogotik, Renaissance und Barock, sattgoldene Lichtfluten an diesem späten Sommernachmittag auf den Platten des Stradun, der Hauptstrasse des alten Dubrovnik, das die Römer Ragusa nannten; die Mauern speichern Geschichte, speichern die Sonne, es sind über vierzig Grad in dieser «Perle» an der dalmatinischen Küste, diesem Unesco-Wel ...