Die amerikanische Gesellschaft versteht sich als Meritokratie: Nicht Herkunft oder ererbtes Geld zählen beim Weiterkommen, sondern Einsatz und Leistung. Entsprechend missfällt einer Mehrheit von Amerikanern, dass beim Zulassungsprozess für amerikanische Universitäten ethnischer Hintergrund und Hautfarbe der Bewerber in Betracht gezogen werden. Die Quoten für Minderheiten sollen bewirken, dass die besten Universitäten Amerikas multikulturelle Vielfalt widerspiegeln und besonders afroamerikanische Bewerber für historische Diskriminierung entschädigt werden.
Vorige Woche mischte sich nun die Regierung Bush in den jahrzehntealten Kampf um die Quotenregelung ein. In einer Eingabe beim Ob ...