Kunsthaus Zürich: Ein Wintermärchen. Der Winter in der Kunst von der Renaissance bis zum Impressionismus, 10. 2. bis 29. 4.
Die Sonne ist verkühlt. Früh verabschiedet sie sich heute hinterm grossen Scheunendach. Hühner suchen ihr letztes Futter, schon steht die Bäuerin da, die Stalltüre zu verÂriegeln. Der Fuchs ist im Dorf, abgezehrt und furchtlos hungrig sah man ihn um die Häuser streichen. Ein letztes Mal Holz geholt im Wald für den langen Abend. Der gefrorene Fluss ist der kürzeste Weg.
Ein letztes Mal führt der Mann seinen Hund aus. Ein letztes Mal sass er in der Kirche, ein Ave Maria vor der Nacht, kalt war es, klamm auch dort, jetzt strebt er heimzu, an den warmen Her ...