Vor drei Wochen berichteten wir an dieser Stelle, dass die Stadt Zürich einen staatenÂlosen Mann mit dem Namen Jihad A. einbürgert («Jihad wird Schweizer», Nr. 44/17). Man könnte sich überhaupt darüber wundern, dass Staatenlose eingebürgert werden, deren Identität und Herkunft nicht geklärt ist, aber man wundert sich noch mehr, dass ein staatenÂloser Mann Schweizer wird, der mutmasslich aus dem radikalisierten KrisenÂgebiet im Nahen Osten stammt und sich «Jihad» nennt.
Die Behörden von der Stadt über den Kanton Zürich bis zum Bund blockten alle Fragen der Weltwoche zu den ÂHintergründen und möglichen ÂSicherheitsrisiken dieses umÂstrittenen Einbürgerungsfalls ab. Doch ...