Die Schweiz schafft sich ab. Das ist keine überspannte Journalistenmetapher, sondern eine realistische Beschreibung der Situation mit Blick auf die wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren des Landes. Das Problem, von dem wir sprechen, ist eine direkte Folge der letzten Wahlen (Linksrutsch) und der Neubesetzung des Finanzdepartements durch eine unangreifbare, von ihren Anhängern zur Lichtgestalt hochgedeutete und für phänomenal erklärte Finanzministerin (Widmer-Schlumpf), die in Frage zu stellen sich einfach nicht gehört.
Es begann mit zarten Vorboten des Unheils. Das Parlament in Bern stockte die Entwicklungshilfe auf und lehnte es ab, die Mehrbeträge an die Bereitschaft der Nehmerlände ...