«Es wird erwartet, dankbar zu sein.» So beschwert sich Sanija Ameti im Tages-Anzeiger über die Schweiz, in die ihre Eltern mit ihrer damals dreijährigen Tochter 1995 aus dem Kosovo geflüchtet sind.
Selbstverständlich findet die Präsidentin der Operation Libero diese Erwartungshaltung der Schweizer daneben. Sie sei «eine sehr laute Person» und könne darum nicht so recht nachvollziehen, warum ihre Eltern nicht auffallen wollten.
Schweiz als Dantes Höllentor: Ameti.
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