Schweiz nach dem Klima-Gesetz, Niall Ferguson über eine zweite Ära Trump, Jungärzte-Jammeri gefährden Patientensicherheit, Guantánamo-Methoden, Matthias Matusseks Reise in den Vatikan
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Schweiz nach dem Klima-Gesetz, Niall Ferguson über eine zweite Ära Trump, Jungärzte-Jammeri gefährden Patientensicherheit, Guantánamo-Methoden, Matthias Matusseks Reise in den Vatikan

Intern

Schweiz nach dem Klima-Gesetz, Niall Ferguson über eine zweite Ära Trump, Jungärzte-Jammeri gefährden Patientensicherheit, Guantánamo-Methoden, Matthias Matusseks Reise in den Vatikan

Alles deutet auf ein Ja zum Klimagesetz am 18. Juni hin. Was auf den ersten Blick gut klingen mag, hat weitreichende Konsequenzen. Der Ausbau der erneuerbaren Energien wird die Schweiz in einem Ausmass verändern wie wohl kein anderes Projekt in der Geschichte des Landes. Die Alpen sollen mit Solarpanels vollgepflastert werden, im Mittelland müssen Tausende von Windturbinen aufgestellt werden. Der Streit um das Solarkraftwerk im Oberwallis und die Opposition gegen einen Windpark im Thurgau geben einen ersten Eindruck dessen, was auf die Schweiz zukommt. zur Story

Wunder von Rom: Matussek in der Ewigen Stadt.

Seit Donald Trump seine erneute Kandidatur als US-Präsident bekanntgegeben hat, benimmt sich Joe Biden wie ein junges Reh. Die Parteistrategen der Demokraten bestärken den Achtzigjährigen in dem Gefühl, dass er Trump erneut schlagen wird. Sie glauben, dass Trumps juristische Probleme ihm am Ende das Genick brechen werden. Diese «Ansichten offenbaren einen Mangel an Fantasie», schreibt Niall Ferguson. Der schottische Historiker und einer der gefragtesten Intellektuellen der Gegenwart legt in einem Essay dar, warum er überzeugt ist, dass Trump 2024 erneut ins Weisse Haus einziehen wird. zur Story

Regelmässig jammert der Verband Schweizerischer Assistenz- und Oberärzte (VSAO) auf allen Kanälen über Überlastung, Stress und Burnouts. Mit diesem wehleidigen Opferstatus des medizinischen Nachwuchses kann Professor Othmar Schöb von der Klinik Hirslanden in Zürich nichts anfangen. Der frühere Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Chirurgie hat nie weniger als achtzig bis hundert Stunden pro Woche gearbeitet und sich immer für die Weiterbildung engagiert. Das Problem der Übermüdung und der damit verbundenen Patientengefährdung sei ein gutgepflegter Mythos. Gefährlich für die Patienten sei vielmehr die mangelnde Kontinuität der Betreuung. zur Story

Ein Häftling des US-Gefangenenlagers Guantánamo, der im Rahmen des Folterprogramms der CIA nach dem 11. September 2001 als Versuchskaninchen für brutale Verhörmethoden benutzt wurde, hat die bisher umfassendsten wirklichkeitstreuen Bilder über die brutalen Methoden vorgelegt, denen er ausgesetzt war. Pierre Heumann sprach mit dem Anwalt des Gefangenen, zudem mit einem Psychiater, der die Verhörmethoden in Guantánamo analysiert, und mit einem pakistanischen Ex-Insassen, der mit einem mehrjährigen, rekordverdächtig langen Hungerstreik gegen die Haftbedingungen protestiert hat. zur Story

Die Rom-Hommage unseres Autors Matthias Matussek, ein Abenteuerbericht über die katholische Kirche und ihren Glauben, könnte auf Leser der Weltwoche wirken wie eine trotzige Replik auf Chefredaktor Roger Köppels Auffahrts-Editorial über den Calvinismus – nichts könnte verkehrter sein. Denn Matussek hatte sich bereits Wochen vorher auf den Weg in die Ewige Stadt gemacht, da ein Festkommers des katholischen Cartellverbands «Capitolina» anstand und darüber hinaus ein Zusammentreffen mit dem Schriftsteller Martin Mosebach winkte, der sich dort für einen neuen Roman inspirieren lässt. Mit ihm und anderen katholischen Weggefährten wie den Kardinälen Brandmüller und Cordes sowie dem Autor Paul Badde liess Matussek die Wunder der Stadt auf sich wirken und kam aus dem Staunen nicht heraus. Rechtzeitig zum Pfingstwochenende ist seine Reportage fertig geworden. zur Story

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