Rechnen gehört offenbar nicht zu den Kernkompetenzen von uns Schweizerinnen und Schweizern. Drei Beispiele belegen dies.
Der Anwalt, Publizist und Unternehmer Peter Kurer schrieb in der NZZ einen an sich interessanten Artikel über das Trinkgeld. Selbst den Geizkragen und Trinkgeldverweigerer Trotzki hat er in seinem Diskurs nicht übersehen. Und dann das: «Man schätzt die Trinkgeldsumme in der Schweiz auf über 1 Milliarde Franken, was mehr als einem Prozent des Bruttosozialproduktes entspricht.» Kurer war Verwaltungsratspräsident der UBS. Die sollten in diesen Etagen eigentlich rechnen können, da die UBS nach wie vor eine Gratis-Staatsgarantie von neu 600 Milliarden beans ...