Wochen vor der Wahl blieb er vage. Wenige Stunden danach machte er deutlich, warum er gewählt wurde: Martin Pfister, der neue Mitte-Bundesrat, will die EU-Verträge «mehrheitsfähig» machen. Damit geht er in der Sprachregelung weiter als seine künftigen Kollegen in der Landesregierung. Kein Wunder, hat er doch seinen Wählern genau das versprochen. Seine Wähler? Das dürften die geschlossene Linke, die Mitte-Frauen sowie der fast geschlossene FDP-Block sein. Diese EU-Mehrheit ist so klar, dass man in der SP sowie bei den Grünen wieder offen vom EU-Beitritt spricht. zur Story
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