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Schweiz subventioniert China
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Schweiz subventioniert China

Online-Billighändler aus dem Reich der Mitte fluten den hiesigen Markt. Unternehmer kritisieren, dass die Chinesen von tiefen Versandkosten profitierten, während die Hürden für Schweizer Firmen immer höher würden. Wie kann das sein? Die Spur führt zum Weltpostverein mit Sitz in Bern.
Werner Bosshard reicht’s. Der Patron des Schweizer Familienunternehmens Bea Swiss AG in Brugg, das bereits in dritter Generation im Versandhandel insbesondere mit Spiel- und Bastelwaren tätig ist und die bekannten Bea-Sammelpunkte erfunden hat, kritisiert die sich verschlechternden Rahmenbedingungen in der Schweiz – und die Benachteiligung von Schweizer Unternehmen gegenüber chinesischen Billighändlern. «Temu und Co. fluten den Schweizer Markt mit ihren Schrottprodukten – und dabei werden sie erst noch bevorteilt», so Bosshard. Er spricht von einem «Wettbewerbsnachteil» und einer «Wettbewerbsverzerrung» zuungunsten einheimischer Unternehmen und fordert «gleich lange Spi ...
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