Es liest sich wie das Drehbuch unserer verfehlten Asylpolitik: Viktor B. nennt sich Flüchtling. Und reist aus dem Kosovo in die Schweiz. Der Asylbewerber darf bleiben, heiratet, hat drei Kinder und verübt häusliche ÂGewalt. Mit nachfolgendem Polizeieinsatz. B. knackt einen Münzautomaten. Durch einen feigen, brutalen Überfall beraubt er eine Frau. Lange drei Jahre später bezieht er eine einÂjährige bedingte Gefängnisstrafe. Kurze vier Jahre später wird er Schweizer Bürger. Eine Holzverarbeitungsfirma, die nichts von seinen Vorstrafen weiss, stellt B. ein. Zum Dank ermordet er drei Mitarbeiter und verletzt sechs weitere schwer. Tagelang sprechen die Staats- und TA-Medien von einem ...