Schweizer Fernsehen im Quoten-Sturzflug, Stanford-Professor Abbas Milani über seine Heimat Iran, der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall und die Nazis, Matthias Matussek bereist Kambodscha
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Schweizer Fernsehen im Quoten-Sturzflug, Stanford-Professor Abbas Milani über seine Heimat Iran, der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall und die Nazis, Matthias Matussek bereist Kambodscha

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Schweizer Fernsehen im Quoten-Sturzflug, Stanford-Professor Abbas Milani über seine Heimat Iran, der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall und die Nazis, Matthias Matussek bereist Kambodscha

Als Zuschauer des Schweizer Fernsehens erlebt man immer wieder ein Déjà-vu. In den vergangenen zehn Jahren ist der Anteil an Wiederholungen im Programm stark gestiegen. Was einmal produziert ist, geht in die Dauerschleife. Gerade tagsüber begegnet man oft uralten Klamotten. Die SRG erklärt das mit Sparbemühungen. Wie die Auswertung im Beitrag von Stefan Millius zeigt, geht diese Strategie auf Kosten von aktuellen Beiträgen aus fast allen Bereichen, von der Unterhaltung über Kultur bis zur Bildung. Regelrecht aufgebläht wurde dafür der Sportanteil. Immer mehr Konserven, immer weniger Erstausstrahlungen: Die Strategie wirkt sich negativ auf das Publikumsinteresse aus. SRF verzeichnet 300 000 Zuschauer weniger pro Tag als noch 2013. Private TV-Sender hingegen legten im selben Mass zu. zur Story

Abenteuerreise ins blutige Paradies: Reporter Matussek.

 

Der Iran wühlt mit seinen Terror-Stellvertretern Hisbollah, Hamas und Huthis den Nahen Osten auf. Nach innen hält der Gottesstaat seine Bürger in Schach. Nun wurde ein Herzchirurg zum neuen Präsidenten gewählt. Er gilt als moderat. Wird er nun das rigide Mullah-Regime öffnen? Oder ist der ehemalige Gesundheitsminister bloss eine Beruhigungspille fürs Volk? Der gebürtige iranische Gelehrte Abbas Milani, Stanford-Professor in Kalifornien, blickt im Gespräch mit Urs Gehriger zurück auf die bewegte Zeit des letzten Schahs, unter dem er ein Jahr im Gefängnis sass. Und aus der 2500-jährigen Geschichte des persischen Volkes schöpft er Zuversicht für eine Zukunft, die dereinst wieder glänzen könnte wie weiland unter Darius und Xerxes. zur Story

 

Der deutsche Rüstungskonzern Rheinmetall holt «einen Rekordauftrag nach dem anderen» (FAZ). Grund ist der Ukraine-Krieg, von dem die Waffenschmiede aus Düsseldorf im Milliardenbereich profitiert. Rheinmetall begleitet die boomenden Geschäfte mit einer PR-Offensive und spricht davon, gesellschaftliche «Verantwortung zu übernehmen». Neu ist sie auch Sponsorin des Fussballklubs Borussia Dortmund. Vergessen geht dabei, dass die Firma Rheinmetall-Borsig AG, wie sie damals hiess, zu den führenden Rüstungskonzernen im nationalsozialistischen Dritten Reich gehörte und Tausende von Zwangsarbeitern beschäftigte. Auch nach dem Krieg wollte Rheinmetall dafür keine Verantwortung übernehmen, wie unser Autor und Historiker Philipp Gut zeigt. zur Story

 

Das Rätsel um das jähe Verschwinden der einstigen Millionenstadt am Tempel von Angkor Wat in Kambodscha hatte unseren Autor Matthias Matussek von jeher interessiert. Doch dann schob sich ein grösseres und blutigeres Rätsel in den Vordergrund seiner Erkundung: die kommunistische Diktatur, die vor einem halben Jahrhundert ein Drittel der eigenen Bevölkerung vernichtete. Die Ideologen der Roten Khmer um Pol Pot, grossteils Intellektuelle und Lehrer, planten den neuen Menschen – überall im Lande stiess Matussek auf die Schädelstätten der «Killing Fields», in denen die alten Menschen buchstäblich erschlagen wurden. Wer das Paradies auf Erden schaffen wolle, so sagte es einst der Schweizer Dramatiker Friedrich Dürrenmatt, erschaffe die Hölle. Matussek erlebte seine Abenteuerreise auch als Warnung vor den grünen Ideologen in Deutschland, deren Kader einst die Schriften des Massenmörders Pol Pot übersetzen liessen und studierten. zur Story

 

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