In der letzten Ausgabe berichtete die Weltwoche über den Schwindel, der in Sri Lanka mit Schweizer Spendengeldern für die Tsunami-Opfer getrieben wird («1000 US-Dollar für eine beschädigte Haustür in Sri Lanka»). Die verantwortlichen Organisationen reagierten prompt. Die Deza, die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit im Aussendepartement (EDA), und die Glückskette stellten quasi gleichlautende Texte ins Internet (www.sdc.ch, www.glueckskette.ch). Sie nennen den Weltwoche-Artikel eine «völlig verzerrte Darstellung» und betonen die Qualität ihrer Hilfstätigkeit. «Registrierung und Kontrolle» der Geldempfänger seien «streng». Eine «unabhängige Begleitexpertise» hab ...