Der neue Schweizer Pass ist bereit für den Kampf gegen den Terrorismus. Auf der Personalienseite kann neuerdings der Fingerabdruck des Passinhabers eingescannt werden. Hegt ein Zöllner den leisesten Verdacht, legt er die Seite mit dem Fingerabdruck auf ein Lesegerät, und prozessorschnell sagt ihm dieses, ob etwas gegen die Einreise des Fingers spricht. Damit erfüllt der Schweizer Pass genau das, was sich die USA seit dem 11. September wünschen.
Nach dem US-Senat hat letzte Woche auch das Repräsentantenhaus beschlossen, biometrische Angaben wie Fingerabdrücke oder das Muster der Iris ab Oktober 2004 zur Einreisebedingung zu machen. Der Entscheid der Bush-Regierung steht zwar noch aus, ...