Schweizer Unternehmen zahlen heute unfreiwillig 180 Millionen Franken an die Schweizerische Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG). Die Doppelbelastung neben den ohnehin fälligen Serafe-Zwangsgebühren aller Privathaushalte bildet den Hauptgrund, warum der Schweizerische Gewerbeverband die «200 Franken sind genug!»-Initiative am 8. März an der Urne unterstützt. Die freiwerdenden Mittel bei einem Ja könnten Firmen, die im Gegensatz zur SRG dem harten Wind des Wettbewerbs ausgesetzt sind, besser investieren – in reale Werte wie die Lehrlingsausbildung, die interne Weiterbildung oder die Digitalisierung. Davon würde die ganze Schweiz profitieren. Von den Zwangsgebühren profitie ...