Ein Schweizer erklärt Österreich den Erfolg – und alle hören zu. Als Marcel Koller, 56, diesen Frühling in der Raiffeisen-Zentrale in Wien sein Buch «Die Kunst des Siegens» vorstellt, lässt sich die lokale Prominenz nicht zweimal bitten: Staatsoper, Philharmoniker, Burgtheater – alle schicken sie ihre Abgesandten. «Marcel Koller ist momentan der bedeutendste Ausländer in Österreich», sagt Heimo Kofler, der Sportchef der Vorarlberger Nachrichten.
An Kollers Buchvernissage nimmt auch der frühere GC-Präsident Fritz Peter teil. Er kennt «Mäse» aus gemeinsamen Zeiten vom Hardturm und ist beeindruckt vom Kniefall, den die Wiener Hochkultur vor dem Schweizer Trainer macht: ...