Schon Ende Juni berichtete die Weltwoche über die empörende Nichteinbürgerung von Funda Yilmaz («In ihrer kleinen Welt», Weltwoche Nr. 26/17) in Buchs AG. Dabei beherrscht die im Aargau geborene Türkin den lokalen Dialekt, bei der Arbeit wird sie geschätzt, es gibt nichts Schlechtes über sie zu berichten, weder Vorstrafen noch Schulden, den Staatskundetest bestand Yilmaz fehlerfrei.
Inzwischen hat die Empörungswelle ihren Höhepunkt erreicht. Sogar bis ins ferne China wurde von der 25-jährigen Frau berichtet, die nicht Schweizerin werden soll, weil sie im Integrationstest Fragen zur Entsorgung von AltÂöl und zum Hundeverein ungenügend beantwortete. Angeblich ist Yilmaz für eine ...