Am 18. August soll beim Industriekonzern Sulzer eine Zeitenwende eingeleitet werden. Zumindest, wenn es nach Viktor Vekselberg geht. Mit 31 Prozent der Stimmen will er im Verwaltungsrat des Winterthurer Konzerns das Sagen haben. Präsident Ulf Berg ist er bereits losgeworden. Nun plant der Oligarch, anlässlich einer ausserordentlichen Generalversammlung zwei weitere Renova-kritische Köpfe abwählen zu lassen. Für sie sollen mit Jürgen Dormann und Klaus Sturany Personen ins Sulzer-Board kommen, die Vekselbergs Renova wohlgesinnt sind. Damit würden vom siebenköpfigen Gremium fünf dem Renova-Lager nahestehen. Das wäre eine komfortable Mehrheit.
Währenddessen läuft gegen den Russen e ...