Jedes Produkt, das über die Grenze gefahren wird, taucht feinsäuberlich in der eidgenössischen Zollstatistik als «Import» oder «Export» auf. Am Dienstag präsentierte die Zollverwaltung die aufsummierten Zahlen für das vergangene Jahr. Sowohl die Importe (plus 8,6 Prozent) als auch die Exporte (plus 5,7 Prozent) erreichten 2018 neue Höchststände.
Interessant ist die geografische Aufteilung. Wiederum hat sich der langfristige Trend eines Bedeutungsverlusts der EU für Schweizer Exporteure fortgesetzt. Innert eines Jahres sank der Anteil der EU an der Summe aller Schweizer Exporte von 53 auf 52 Prozent. In den letzten beiden Monaten ...