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Die Weltwoche

Secondos auf den hinteren Plätzen
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Secondos auf den hinteren Plätzen

Die Schweiz rühmt sich ihrer gutausgebildeten Einwanderer. Umso erstaunlicher ist es, dass die Kinder von Zuwanderern in der Schule vergleichsweise schlecht reüssieren. Zahlen der OECD zeigen: ­Kanada, Australien und Neuseeland machen es besser.
Am letzten Freitag veröffentlichte das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) zwei Studien, die den Wert der bilateralen Verträge mit der Europäischen Union belegen sollten. Eine davon hat das Seco beim Forschungs­institut Bakbasel in Auftrag gegeben, einer privaten Firma für volkswirtschaftliche Ana­lyse, die immer wieder für den Bund tätig ist. Die Bakbasel-Ökonomen schreiben mit Verweis auf frühere Untersuchungen des Seco, dass durch die Personenfreizügigkeit «aufgrund der überwiegend hochqualifizierten Zuwanderung» der «durchschnittliche Ausbildungsstand der Erwerbsbevölkerung gestiegen» sei. Die Behauptung ist beinahe so alt wie die ­Personenfreizügigkeit selbst. Sc ...
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