Biopics sind in. Von «Unbroken» über «The Theory of Everything», «Wild» und «The Imitation Game» bis «American Sniper», «Foxcatcher» und «Selma» locken wahre Lebensgeschichten mit Authentizität, auch wenn sie die Tendenz zum roten Teppich aus Heil und Hosianna haben. Meist ist an ihnen fast nichts authentisch und wenig wahr. In «The Theory of Everything» über den Physiker Stephen Hawking verkörpert Eddie Redmayne den schwerbehinderten Astrophysiker schwindelerregend (Golden-Globe-Gewinner und Oscar-nominiert), wirklichkeitsnah ist die Filmvita dagegen weniger. «Unbroken» liefert nachweisbar den Leidensweg des US-Sprinters und Kriegsgefangenen Zamperini, die Film-Bio g ...