Als meine erste Frau, Cristina de Caraman, plötzlich fand, dass ihr ein Leben ohne mich besser gefallen würde, reagierte ich, wie jeder Grieche reagiert hätte: Ich drohte ihr, sie und jeden Mann, der in ihre Nähe käme, umzubringen. Doch natürlich tat ich nichts dergleichen. Ich blies bloss Trübsal und redete davon, mir das Leben zu nehmen. In diesem Moment meldete sich mein Vater und sagte, ich könne mir ein Segelboot kaufen. Das war 1967, und ich war gerade dreissig. Nach diesem grosszügigen Angebot bedauerte ich, dass ich nicht schon früher mit Selbstmord gedroht hatte. Schliesslich träumte ich seit meiner Jugend von einem Boot. (Später deutete meine Frau an, dass wir wieder zu ...