Es gab eine Zeit, es sind seither kaum fünfzig Jahre vergangen, da war die Fahrt mit dem Automobil unschuldig, politisch unbedenklich, einfach nur befreiend, aufregend, lustvoll.
Die Kleinbürger kauften sich vielleicht einen Renault Heck, die Zuwanderer aus dem Süden einen Fiat Topolino, höhere Angestellte und Lehrer einen Käfer oder Opel Rekord, Grossbürger einen Mercedes, Snobs einen Chevy oder einen anderen langen Amerikaner.
Segen der selbstbestimmten Mobilität
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