Irgendwann in einem Leben, oder vielleicht immer wieder, wenn es im Dasein harzt und die Welt sich noch mehr als sonst wie ein gewalttätiges Tollhaus aufführt, stellt sich die Frage, ob es nicht an der Zeit oder klüger wäre, ihr ade zu sagen und einen Sonderfrieden zu schliessen, der einen selbst mit einschliesst. Einfach all die inneren und äusseren kleineren und grösseren Gefechte, all das Gezänk, all die Krisen- und Kriegsherde, all das viele Sinnvolle und das noch häufigere Sinnlose, all die gelegentlich aufkeimenden Freuden auch, all das existenzielle Vorsichhindümpeln hinter sich zu lassen und an einem schönen Ende der Welt, an dem Camus’ zärtliche Gleichgültigkeit ...