Sie leiten beide ihre jeweiligen Fraktionen im Bundeshaus. Damit enden die politischen ÂGemeinsamkeiten. Die Berner SP-Nationalrätin Ursula Wyss erklärt, warum sie ihre Kollegin Gabi Huber (FDP) trotzdem schätzt.
Wieso gerade Gabi Huber? Einfach, weil ich sie schätze. Kennengelernt haben wir uns im Nationalrat – vor allem seit wir die gleiche Funktion als Fraktionschefinnen ausüben, sie in der FDP und ich bei den Sozialdemokraten. Zudem sind wir beide im Büro des Nationalrates. Dort werden jeweils die SesÂsionsprogramme zusammengestellt und die Kommissionen ernannt. So hat sich schon aus rein formalen Gründen ein näherer Kontakt ergeben.
Es ist ja klar: Mit dem politischen Gegner hat man inhaltlich wenig Gemeinsamkeiten. Das trifft auch auf uns zu. Ob in der Frage einer ÂBoni-Regulierung oder bei den Sozialwerken: Meine Kollegin fährt hier die harte Linie ihrer Partei und sucht auch nicht ...
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