Präsident Bush war in Vietnam und hat sich unter Porträtbüsten von Ho Chi Minh ablichten lassen. Dies entbehrt vielleicht nicht der Ironie, werden doch seine Schwierigkeiten im Irak routinegemäss mit dem Vietnam-Morast verglichen. Andere sind der Auffassung, dass, wenn Amerika sich aus dem Irak zurückziehen müsste, während der Bürgerkrieg dort weiter lodert, die Folgen noch schwerer lasten würden als diejenigen von Vietnam.
Wer eignet sich besser als Gesprächspartner als Henry Kissinger, einst Nixons rechte Hand und immer noch ein gelegentlicher Besucher des Weissen Hauses, der den gegenwärtigen Präsidenten berät. Kissingers Name ist gleichbedeutend mit einer muskulösen, die am ...