Rebellenjahre in Manhattan, Drill bei den Militärkadetten, Drogentod des Bruders: Biograf Michael d’Antonio stöbert in Donald Trumps frühen Jahren und bringt uns den Menschen näher, der an die genetische Überlegenheit seiner Familie glaubt. Und er bestätigt, «ja, Donald hat ein Herz».
«Sein erster Kuss» war Donald Trumps einÂziges Tabuthema, sonst dürfe man ihn alles fragen. Und so hat Michael D’Antonio vor fünf Jahren begonnen, eine Biografie des schillernden Immobilienmoguls und TV-Zampanos zu schreiben. Niemand hätte damals gedacht, dass sein Sujet dereinst republikanischer Präsidentschaftskandidat werden und als solcher gleichsam Panikschübe und Begeisterungsstürme auslösen würde. D’Antonio, Pulitzerpreisträger, interviewte die wichtigsten Mitglieder des Trump-Clans sowie zahlreiche Weggefährten und warf den Blick weit zurück in Donald Trumps Jugend. Highlights allerdings waren die Sitzungen mit dem ÂTycoon persönlich. Immer wieder wand er sich, we ...
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