Zeitreise gefällig? Der Kinderbuchklassiker «Mein Name ist Eugen» wurde verfilmt. Vier Knaben aus Bern auf der Suche nach Fritzli Bühler, dem König aller Lausbuben. Die Geschichte ist herrlich harmlos und pfarrherrlich humorvoll. Das Rührendste die Kulisse: die Schweiz der fünfziger und sechziger Jahre. Zürich gilt bereits als gefährliches Pflaster. Schliesslich sei seinem Vater am Sechseläuten das Portemonnaie gestohlen worden, so Wrigley, Eugens bester Kumpel.
Als der reformierte Pfarrer Klaus Schädelin den Eugen erfand, strampelte die grüne Nationalrätin Cécile Bühlmann noch in Strumpfhöschen herum und konnte das Wort Diskriminierung nicht buchstabieren. Heuer begeht die ...