Meine Lektion lernte ich in Sepp Mosbachers «Wunderbar». Dieser mixed zone zwischen Underground und Sozialprestige, Schein und Sein in der Zwinglistadt, nach 18 Uhr zusammengewürfelt auf ihren kleinen Fluchten. Es wehten herein der einarmige Architekt und Urner Sagenerzähler mit seinem Liebeskummer, seiner Krankenschwester; die Bühnenbildner des Fernsehens, die ihr verborgenes Atelier fern der Chefs in der Stadt hatten; der Bezirksanwalt, der die Pizza-Connection aufdeckte und die Rache der Mafia fürchten musste; die drei, vier selbstbewussten Beautys, irgendwie verbandelt mit andern Anwesenden; der Rekordschwimmer auf der Strecke Rapperswil—Zürich; Musiker, Grafiker, Gambler, ...